Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Bibel – Mtth. 25,4 [Luther]

Dieser Blog ist von Christen für Christen!

Was wir wollen:

  • Dazu ermutigen aktuelle Lehren an Hand der Bibel gewissenhaft zu überprüfen [im Sinne der Beroer – Apg. 17,11 + 1. Joh. 4,1]
  • Aufmerksam machen auf die aktuellen Trends in den nationalen & internationalen Gemeinden
  • Christen unterstützen in Ihrer Mündigkeit und Verantwortung, die Bibel zu kennen und Fälschungen zu entlarven

Was wir glauben:

1. Es gibt einen Gott, der allmächtige (1.Mose 17, 1) und vollkommen (Matth. 5, 48) ist und sich in drei Personen offenbart: Gott der Vater (1.Kor. 8, 6), Gott der Sohn (Röm. 9, 5) und Gott der Heilige Geist (Apg. 5, 3.4).

2. Jesus Christus ist wahrer Gott (1. Joh. 5, 20) und wahrer Mensch (Joh. 1. 14). Er wurde vom Heiligen Geist empfangen und von der Jungfrau Maria geboren (Matth. 1, 18-25). Er starb am Kreuz als Gerechter für die Ungerechten (1. Petr. 3, 18), als ein stellvertretendes Opfer (Hebr. 10, 10). Alle, die an ihn glauben, werden auf Grund seines vergossenen Blutes gerechtfertigt (Röm. 5, 1-9). Er stand von den Toten auf, wie es der Schrift entspricht (1. Kor. 15, 4). Er sitzt jetzt als unser großer Hoherpriester zur Rechten der Majestät in der Höhe (Hebr. 8, 1). Er wird wiederkommen (Apg.1, 11), um sein Reich der Gerechtigkeit und des Friedens aufzurichten (Offenb. 9, 6).

3. Der Heilige Geist ist eine Person der Gottheit (Apg. 5, 3.4), gesandt um in dem Gläubigen zu wohnen (Röm. 8, 9), ihn zu führen (Röm. 8, 14), zu lehren (Joh. 16, 13.14) und zu stärken (1. Petr. 5, 10) und die Welt von, was Sünde, Gerechtigheit und Gericht ist, zu überzeugen (Joh. 16, 8-11).

4. Das Alte und das Neue Testament sind in ihrer urprünglichen Form unfehlbar (2. Petr. 1, 21), wurden von Gott wörtlich eingegeben und sind eine vollständige Offenbarung seines Willens für das Heil der Menschen. Sie stellen die göttliche und zugleich die einzige Richtschnur für den christlichen Glauben und das christlichen Leben dar (2. Tim. 3, 15-17).

5. Der Mensch wurde ursprünglich zum Ebenbild Gottes geschaffen (1. Mose 1, 27). Er fiel wegen seines Ungehorsams (Rom. 5, 19) und zog sich dadurch sowohl den leiblichen (1. Mose 3, 19) als auch den geistlichen Tod zu (Röm. 6, 23). Alle Menschen werden mit einem sündigen Wesen geboren (Psalm 51, 7), sind vom Leben Gottes getrennt (Epheser 4, 18) und können nur durch das versöhnende Werk des Herrn Jesus Christus gerettet werden (Apg. 4, 12). Das Schicksal der Ungläubigen ist ewige Qual (Offenb. 20, 15), das der Gläubigen ist ewigen Freude und Seligkeit (Offenb. 21, 3.4).

6. Das Heil wurde durch Jesus Christus für alle Menschen bereitet (Joh. 3, 16.17). Diejenigen, die Buße tun und an ihn glauben, werden vom Heiligen Geist wiedergeboren (Joh. 3, 3ff.), empfangen die Gabe des ewigen Lebens (Joh. 6, 47) und werden Kinder Gottes (Joh. 1, 12).

7. Es ist Gottes Wille, daß jeder Gläubige mit dem Heiligen Geist erfüllt (Eph. 5, 18) und durch und durch geheiligt werde (1. Thess. 5, 23), daß er getrennt sei von Sünde und der Welt (2. Kor. 6, 14-18) und dem Willen Gottes ganz ergeben (Röm. 12, 2). Dadurch erhält er die Kraft für ein heiliges Leben (Röm. 15, 16) und einen wirksamen Dienst (Apg. 1, 8). Dieses wird im Leben des Gläubigen nach seiner Bekehrung in einer sowohl einmaligen (Röm. 12, 1) als auch fortschreitenden (Luk. 9, 23) Weise verwirklicht.

8. Der Heilsplan unseres Hernn Jesus Christus schließt die volle Fürsorge für die an ihn Glaubenden ein (Joh. 10, 10); dazu gehört auch der sterbliche Leib. Das Gebet für die Kranken und die Salbung mit Öl nach (Jak. 5, 14-16) sind Vorrechte auch für die Gemeinde von heute.

9. Die Gemeinde besteht aus denen, die an den Herrn Jesus Christus glauben, durch sein Blut erlöst und vom Heiligen Geist wiedergeboren sind (Apg. 2, 47). Christus ist das Haupt des Leibes, seiner Gemeinde (Kol. 1, 18), die von ihm beauftragt worden ist, in alle Welt zu gehen und Völkern das Evangelium zu verkünden (Matth. 28, 18-20).

10. Es wird eine leibliche Auferstehung (1. Kor. 15, 44) der Gerechten (1. Thess. 4, 13-17) und der Ungerechten (Offenb. 20, 11-15) geben. Für die ersteren eine Auferstehung zum Leben, für die letzteren eine Auferstehung zum Gericht (Matth. 25,46).

11. Die Wiederkunft des Herrn Jesus Christus steht bevor (1. Thess. 5, 2). Der Herr wird persönlich, sichtbar (Apg. 1, 11) und vor dem Tausendjährigen Reich (Offenb. 20, 4-6) wiederkehren. Dies ist die selige Hoffnung des Gläubigen und ist eine wichtige Wahrheit, die ein Ansporn zu heiligem Leben und treuem Dienst ist (2. Kor 7, 1).

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