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Warum sollte ich die katholische Kirche verlassen? ++Lebenszeugnis++

Vor einiger Zeit beeindruckten mich die geradlinigen, ehrlichen Zeilen eines Menschen, der auf Facebook seinen Austrittsbrief aus der katholischen Kirche veröffentlichte. Bernhard D. und seine Familie haben klare Worte gefunden, die ich mit euch im unteren Abschnitt dieses Artikels teilen möchte.

——Wenn du das liest und katholisch bist, fühl dich ermutigt, dass du überprüfst, was von den katholischen Lehren wirklich in der Bibel steht. Vielleicht hast du dich ja länger schon mit der ein oder anderen Frage herumgeschlagen. Vielleicht bist du auch verunsichert durch vieles was du erlebt hast. Vielleicht  bist du eingeschüchtert und traust dir eine Beurteilung von diesen „heiligen“ Dingen nicht zu, die du immer schon in der Kirche gehört oder praktiziert hast.

Wenn du wirklich Jesus in deinem Leben wissen möchtest, wenn du übernatürlichen Frieden mit Gott und Versöhnung brauchst, dann lese die Bibel und bitte Jesus, dass er dir durch seinen heiligen Geist sein Wort verständlich macht. Er hat versprochen sich finden zu lassen, von denen die ihn suchen. Jesus wohnt in jedem Herz und Leben, das ihm hingegeben ist und spricht nicht nur zu Auserwählten, sondern auch zu dir und mir! Wir sind jeder einzelne selbst vor Gott für unser geistliches Leben verantwortlich, das kann uns keiner abnehmen.———–

In allen Denominationen gibt es immer mehr ökumenische Bemühungen, man kann da bei der ganzen zur Schau gestellten künstlichen Harmonie aus den Augen verlieren, warum es überhaupt erst zu einer Trennung von der katholischen Kirche kam. Trotz einiger netter Worte und erwecklicher Geschichten aus dem katholischen Bereich, darf man ja eines nicht vergessen.

Solange katholische Theologen KATHOLISCH sind, dienen sie auch der katholischen Machtstruktur und den katholischen Lehren. Sie mischen die Lehre vom Evangelium mit eigenen Regeln, Ritualen und Lehren und verkünden somit nach Paulus ein falsches Evangelium und einen anderen Christus.

Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!“
Galater 1,9
Wie viel echte, geistliche Einheit ist da möglich unter denen die sich Christen nennen? Wie viel Einheit gibt es zwischen dem Evangelium der Apostel und dem ritualgeschwängerten, Katechismus-Evangelium der Katholischen Kirche?  Was würde Jesus zu all den Sonderlehren sagen? Würde es ihn kalt lassen? Würde er ein Auge zu drücken? Würde er gar auch dazu raten, Maria um Beistand zu bitten?

Viele Menschen innerhalb der katholischen Kirche brauchen Ermutigung um richtig und falsch zu unterscheiden, sie suchen die Wahrheit und sind verwirrt. Für sie ist ein Brief wie dieser von Bernhard Dura eine Hilfe und ein Vorbild die Wahrheit in der Bibel zu suchen und danach zu leben, sich von Sonderlehen zu trennen und das Heil allein in Jesus Christus zu suchen.

Was würde Jesus zu all den Sonderlehren sagen? Würde es ihn kalt lassen? Würde er ein Auge zu drücken? Würde er gar auch dazu raten, Maria um Beistand zu bitten?

Wohl nicht, lasst uns das klar sehen.  Was Jesus damals zu den Pharisäern, der religiösen Elite sagte, gilt heute für JEDEN, der das volle Evangelium der Gnade Gottes verschnörkelt und ergänzt.

 

„Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr getünchten Gräbern gleicht, die äußerlich zwar schön scheinen, inwendig aber voller Totengebeine und aller Unreinheit sind! So erscheint auch ihr äußerlich vor den Menschen als gerecht, inwendig aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit.“

Mathäus 23,17

 

„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!“

Jesaja 5,20

 

Jetzt möchte ich Bernhards Brief mit euch teilen und wünsche jedem von uns, dass wir genauso klare Schritte gehen, wenn Gott uns Dinge offenbart. Lasst uns nicht lauwarm sein, sondern ganze Sache machen und kompromisslos zu der Freiheit stehen, für die Jesus uns so teuer erkauft hat.

 


Bernhard Dura

Da sich die Lehre der katholischen Kirche nicht mit der Bibel deckte, lebten Silvya und ich nicht mehr nach der Lehre der Kirche. Wir waren aber noch Mitglied und fühlten uns dadurch mitverantwortlich. Was sollten wir tun? Wir entschlossen uns, aus der Kirche auszutreten. Deshalb wandten wir uns mit dem folgenden Brief an den Dorfpfarrer:

Lieber Herr Pfarrer,

Gott der Allmächtige hinterliess uns Menschenkindern seinen Willen in dem Buch der Bücher. Es ist die Bibel, die Heilige Schrift, worin er durch den Apostel Paulus sagt (2. Timotheus 3, 15-17): „und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet.“

Die von Gott eingegebene Schrift hat uns gezeigt, dass die katholische Kirche von der Heiligen Schrift abgekommen ist. In Johannes 10, 9 sagt Jesus: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.“ Vers 1: „Wer anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.“

Die katholische Kirche lehrt beten: „Maria, du Pforte des Himmels.“ In 1. Timotheus 2, 5 heisst es: „Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus.“

Die katholische Kirche sagt: „Maria, du Mittlerin aller Gnaden.“ Noch oft weist die Heilige Schrift darauf hin, dass nur in Jesus Heil zu finden ist, so in der Apostelgeschichte 4, 12: „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name (als Jesus) unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.“ Wie verschwindet doch der Name Jesus bei der katholischen Kirche neben den vielen Heiligen!

Nach der Heiligen Schrift können wir nur zu Jesus und zum Vater im Himmel beten, alles andere ist Sünde und Götzendienst. In Matthäus 11, 28 sagt Jesus: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ In Johannes 7, 37 sagt Jesus: „Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke.“ Und in Johannes 14, 14 sagt er: „Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“

Die katholische Kirche empfiehlt, zum Heiligen Christophorus zu beten. Ja, eine ganze Anzahl katholischer Kirchen sind ihm geweiht. Will man nach diesem Heiligen forschen, muss man feststellen, dass dieser Christophorus eine Legende, ein frommes Märchen ist. Wenn doch die Kirche behauptet, dass sie unfehlbar sei in der Sitten- und Heilslehre, wie kann sie dann aber dem Volke empfehlen, zu jemandem zu beten, der gar nie gelebt hat?

Das katholische Messopfer steht im Widerspruch zur Heiligen Schrift, die in Hebräer 9, 24-28 sagt: „Denn der Christus ist nicht hineingegangen in ein mit Händen gemachtes Heiligtum (katholisches Tabernakel), ein Gegenbild des wahren Heiligtums, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen, auch nicht, um sich selbst oftmals zu opfern… sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an -; jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbar geworden, um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben. Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Mal ohne Beziehung zur Sünde denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten.“

Wo hat Jesus etwas gelehrt von Ablässen, mit denen man die Qualen des Fegfeuers verkürzen könne? Petrus schreibt in seinem ersten Brief, Kapitel 1 Verse 18 und 19: „Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.“ Jesus hat für unsere Sünden gebüsst, und durch den Glauben an ihn sind wir aus Gnade erlöst!

Die katholische Kirche lehrt, für Verstorbene zu beten. Sie lehrt auch, ihre Heiligen in der Not anzurufen. Nach dem Worte Gottes ist es aber streng verboten, sich an die Verstorbenen zu wenden. In 5. Mose 18, 10-12 heisst es: „Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den Herrn ist jeder, der diese Dinge tut.“

Im kath. Katechismus steht: „Man soll täglich zum heiligen Schutzengel beten, auf seine Gegenwart achten, seinen Eingebungen folgen und ihn um Rat fragen.“ – Das ist doch Spiritismus und steht im Gegensatz zur Heiligen Schrift. In Offenbarung 19, 10 wollte Johannes auch vor dem Engel niederfallen, aber der Engel sprach zu ihm: „Tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis haben. Bete Gott an!“

Wo hat Jesus gelehrt, Reliquien zu verehren? – Das ist ein heidnischer Kult und ein Greuel vor Gott.

Die katholische Kirche kann ihren Heiligen- und Armenseelenkult nur mit den Apokryphen (Schriften zwischen Altem und Neuem Testament) begründen, die nie als von Gott eingegebene Schriften galten und erst 1546 zur Bibel dazugetan worden sind.

Aufgrund der oben aufgeführten Gegensätze halte ich es für meine Pflicht, Ihnen, Herr Pfarrer, zu erklären, dass meine Frau Silvya, unser Sohn Thomas und ich, Bernhard Dura, nicht mehr länger Glieder der katholischen Kirche bleiben können. Wir treten hiermit aus, um allein nach dem Wort Gottes, dem Testament Christi, zu leben Offenbarung 22, 18, indem wir Gott ehren und versuchen, seinen Willen zu befolgen.

Ich bin gerne bereit, auf alle Fragen einzugehen und jede gewünschte Erklärung zu geben. Ich bitte Sie, mir auch zu antworten, wenn ich in irgend einem Punkt nicht die Wahrheit geschrieben habe.

Mein letzter Wunsch an Sie, lieber Herr Pfarrer: Verkündigen Sie doch nur Jesus, da auch Sie einmal darüber Rechenschaft ablegen müssen. Der Herr Jesus Christus segne Sie und möge Ihnen die Gnade geben, das lebendige göttliche Wort allen Ihren Pfarreimitgliedern unverfälscht auszuteilen und zu erklären und besonders in die Herzen der Suchenden einzupflanzen. Wer wollte im geringsten daran zweifeln, dass die Bibel nicht vom göttlichen Geist inspiriert ist! – Oh, dann beeilen Sie sich, die göttliche Kraft allen denen weiterzugeben, die darnach hungern und das Leben, den Weg und die eine unteilbare Wahrheit suchen.

Seien Sie ganz lieb von uns gegrüsst, und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre Ihr Herz und Ihre Sinne in Christus Jesus.

Bernhard Dura, Silvya Dura


Und jetzt? -Nachtrag-

Wir brauchen Anschluss

Es stimmte uns sehr traurig, dass wir vom Dorfpfarrer nie eine Antwort auf unser Austrittsschreiben erhielten. Viele Dorfbewohner behandelten uns nun als Abtrünnige und Sektierer. Einige grüßten uns auch nicht mehr.

Wir wussten, dass wir ohne Gemeinschaft mit anderen Christen im Glauben nicht wachsen konnten.

Der Hebräerbrief sagt dazu (Kapitel 10, 24-25):

„Lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen.“

So schlossen wir uns einer Evangelischen Freikirche in Visp an. Diese staatsunabhängige Freikirche beruft sich auf die Aussagen der Bibel und vertritt keine Sonderlehren. Ihre Mitglieder können bezeugen, dass sie durch Jesus Christus Vergebung der Sünden haben und in seiner Kraft ein Leben zur Ehre Gottes führen wollen. Das beeindruckte uns sehr, und schon bald fühlten wir uns sehr wohl in dieser Gemeinde.

Wir wissen nicht, was in Zukunft auf uns zukommt, mit welchem Glück wir beschenkt oder welche Lasten uns zugemutet werden. Wenn wir aber unser Vertrauen auf Gott setzten, können wir wissen: Wir sind nicht einem unberechenbarem Schicksal ausgeliefert, das gnadenlos zuschlägt. Unser Leben steht unter dem Schutz von Jesus Christus, der in seinem ganzen Leben, in seinem Sterben am Kreuz und durch seine Auferstehung von den Toten gezeigt hat, dass Gott zu uns steht. Selbst die Sünde, die Schwachheit und Not kann nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für unseren Lebensweg hat.

Wer Jesus Christus nicht ausserhalb seines Lebens stehen lässt, sondern ihn ins Herz einziehen lässt, dem schenkt Jesus Christus die Gewissheit, dass er ihm in allem — im Licht wie im Dunkeln unseres Lebens — begegnen wird. Mag kommen, was will, wir sind nicht dem Schicksal ausgeliefert, sondern dem Herrn unseres Lebens. Dabei dürfen wir die bedrängenden Fragen nach der Zukunft, die uns in Angst und Sorge treiben will, nicht verdrängen, sondern sie als Aufgabe annehmen, mit dem Wissen, Gott wird uns immer entgegenkommen.

Liebe Grüsse und alles Gute durch unseren Herrn Jesus Christus, der uns Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit schenkt, durch die Kraft des des Heiligen Geist.

Bheüt di Gott. Silvia und Bernhard


https://mystory.me/story/bernhard/

https://mystory.me/story/silvia/

http://www.fitundheil.ch/einfach/

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Sonderlehren der Römisch-Katholischen Kirche

von Dr. Lothar Gassmann

Die Römisch-Katholische Kirche hat viele Sonderlehren eingeführt, die sich nicht durch klare Aussagen der Heiligen Schrift belegen lassen, sondern die im Widerspruch zu Gottes Wort stehen, so etwa die folgenden, nach Jahreszahlen geordnet:

• 355: Der römische Bischof beansprucht: Er sei der Papst, der direkte Nachfolger des Apostelfürsten Petrus.

• 375: Heiligenverehrung (nach Röm 1,25 Götzendienst) wird offiziell eingeführt.

• 397: Als Folge davon entwickelt sich der Reliquienkult (Überreste von verstorbenen Bischöfen und Heilig gesprochenen werden als wundertätig verehrt; magisches Denken).

• 431: Maria, die Mutter Jesu, wird als »Mutter Gottes« oder »Gottesgebärerin« dogmatisiert.

• 529: Es bilden sich die ersten Mönchsorden (Benediktiner) in Italien.

• 550: Einführung des »Sterbesakraments« (letzte Ölung)

• 592: Behauptung eines »Fegefeuers« nach dem Tod

• 688: Kreuze aus Holz, Stein oder anderen Materialien sollen angebetet werden.

• 715: Heilige sollen im »Gebet« angerufen werden können (nach 3. Mo 19,31 Spiritismus).

• 787: Bilder können verehrt werden (entgegen dem Bilderverbot aus 2. Mo 20,4).

• 1074: Die Priester sollen ehelos bleiben (Zölibat; entgegen 1. Tim 4,1-5; 1. Kor 9,5).

• 1100: Seelenmessen für Verstorbene werden eingeführt.

• 1115: Der Ablass wird eingeführt (Freikauf von zeitlichen Sündenstrafen aus dem Fegefeuer durch Bußleistungen oder Geld).

• 1208: Das Rosenkranzbeten wird eingeführt (»Gebet« zu Maria; Spiritismus).

• 1215: Die Transsubstantiationslehre wird dogmatisiert (substantielle Verwandlung des Brotes und Weines in den Leib und das Blut Jesu Christi zur Sündenvergebung).

• 1246: Einführung von »Fronleichnam« (Verehrung des »Leibes Christi« bzw. der Hostie im Tabernakel).

• 1414: Der Wein wird dem Kirchenvolk vorenthalten, es bekommt nur noch die Hostie (das Brot) – gegen Mt 26,27: »Trinket alle daraus!«.

• 1545: Tridentinisches Konzil mit folgenden Beschlüssen der katholischen Kirche. Unter anderem: 1563: 1. Wer behauptet, allein durch den Glauben werde der Sünder gerechtfertigt, der sei ausgeschlossen! (aus der Kirche, von der Erlösung) 2. Wer behauptet, die empfangene Gerechtigkeit werde nicht vor Gott durch gute Werke vermehrt, sondern diese Werke seien nur Früchte und Zeichen der erlangten Rechtfertigung, der sei ausgeschlossen!

1564: Die Apokryphen werden zum Wort Gottes erklärt.

• 1854: Unbefleckte Empfängnis Marias wird dogmatisiert (Maria habe Jesus geboren, weil sie selbst sündlos war. Wäre Maria sündig gewesen, hätte auch Jesus Sünden gehabt) – gegen Röm 3,10: »Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer!«

• 1871: Die »Unfehlbarkeit« des Papstes wird behauptet und dogmatisiert.

• 1950: Maria sei leibhaftig zum Himmel aufgefahren (Mariä Himmelfahrt) (findet sich nirgends in der Heiligen Schrift)

Dr. Lothar Gassmann, aus KLEINES KATHOLIZISMUS-HANDBUCH

http://l-gassmann.de/kleines-katholizismus-handbuch.html

Ein klares Wort zur Ökumene

 

Was sagt die Bibel zur Ökumene? Aufschlussreicher Video-Vortrag von Hartwig Henkel:

Gruss Sophia Scholl