Archiv der Kategorie: Mutig & Stark

In einem Moment

Liebe Leser!

 

Die letzten Monate hat uns stark das Thema Endzeit beschäftigt. Es gibt viel dazu im Internet zu lesen, leider auch verstörendes, geschöntes, gehyptes, verdrehtes… Besser man schaut hauptsächlich in die Bibel selbst.

Und auch wenn das Buch der Bibel „Offenbarung“ heißt, so ist doch noch vieles eben nicht ganz klar.

So habe ich die prophetischen Bücher der Bibel gelesen und auch die Offenbarung einmal am Stück. Und es liegt wirklich Segen darauf, sich mit diesen Büchern zu beschäftigen. Auch gibt es gute Predigten darüber. Dabei habe ich darauf geachtet auf welche Art und Weise die Bibel ausgelegt wird. Dabei war mir persönlich wichtig:

-Unterscheidung zwischen Gemeinde, Nationen und Israel, zu wem hat Gott was gesagt?

-Bibelstellen werden mit der Bibel selbst erklärt….(Parallelstellen und bei Bedeutung von Symbolen)

-Grundsätzlich ist die Bibel wörtlich zu nehmen. Ausnahmen sind offensichtliche Vergleiche

(wie z.B: Jesus Anweisung, sich das Auge herauszureißen…)

 

Mit diesen drei Schlüsseln -finde ich persönlich- sind all die endzeitlichen Dinge am logischsten zu verstehen. Trotzdem kann man bezüglich der Details sicher diskutieren, aber da es hier nicht um heilsbetreffende Punkte geht, sollte man keinen Streit zwischen Geschwistern aufkommen lassen. 🙂

Deutlich ist jedenfalls, dass Jesus uns Mut macht, dass er wiederkommen wird! Dass wir damit jederzeit rechnen sollen und uns wie Bolle freuen dürfen auf die beste Zeit unseres (ewigen) Lebens.

In Zukunft wird es sicher mehr Artikel zu diesen Themen geben.

Ein sehr wertvoller, wie ich finde, macht hier den Anfang. Hier werden besonders die jüdischen Hintergründe beleuchtet und in den Zusammenhang gestellt.

 

Gottes Segen und viel Freude beim Lesen

Sophia Scholl

 

 

Bibelstudie – Pastor J.D. Farag – Warum die Entrückung vor der 7-jährigen Trübsalzeit erfolgen wird

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Das kann doch kein Zufall sein…

Evolution contra Schöpfung….

 

Mit offenen Augen, die mal nicht auf das Handy gerichtet sind, sehe ich jeden Tag Dinge, die für mich Beweis von Gottes Existenz sind.
Wenn ich mir die Schönheit seiner Schöpfung ansehe, Sonnenuntergänge, die Komplexität einer „einfachen“ Schneeflocke, der zuverlässige Wechsel der Jahreszeiten, Ebbe und Flut, ein frisches Blatt aus totem Holz….
Willst du Gott auf frischer Tat ertappen?
Dann nimm deine Umgebung mal ein wenig unter die Lupe….
Die ganze Schöpfung ist so atemberaubend, dafür brauche ich nicht erst zum Grand Canyon fahren, da reicht es eine Weile im Gras zu liegen und aus der Perspektive eine Ameise ins Gestrüpp zu gucken….was da alles abgeht!
Ich habe einmal zwei Ameisen gesehen, die sich um einen klitzekleinen Wurm stritten, jede zog an einer Seite. Diese Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit in diesen winzig-kleinen Gehirnen….
Oder das Schwanenehepaar, das bei uns im Ort jeder kennt, jedes Jahr zieht es ebenso gemeinsam wie geduldig mindestens fünf Kinder groß.
Treue, Zuverlässigkeit und Zärtlichkeit…und das bei einfachen Vögeln. Ist das nicht ein Wunder?
Man kann Bände füllen mit den Rätseln, vor denen Wissenschaftler angesichts vieler offener Fragen noch stehen. Selbst Akademiker, welche sich nicht als gläubig bezeichnen, müssen zugeben, dass ein Entstehen durch Zufall höchst unwahrscheinlich ist.
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„Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen.“
Ernest Kahane (17.11.1964, Biochemiker, Vortrag in Cern bei Genf)
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„Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.“
Prof. Dr. James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago, Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin)
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Der Himmel verkündet Gottes Größe und Hoheit, das Firmament bezeugt seine großen Schöpfungstaten.“ Psalm 19,2
Angesichts einer unglaublich intelligent gemachten, komplexen -und nicht im Ansatz kopierbaren- Schöpfung….ich kann nicht zweifeln, dass Gott dahinter steht….
Und er hat Humor!
Viele YouTube-klicks gelten lustigen Katzenvideos, die Affengehege im Zoo sind belagert, die ersten Schritte des Kindes lassen Elternherzen höher schlagen, dass Zahnlücken-Lachen eines Grundschulkindes ist ansteckend…
Der Schöpfer hat eine unglaubliche und schier unendliche Vielfältigkeit in diese Erde hineingegeben.
Nicht zuletzt, damit wir uns darüber freuen.
Ich bin so dankbar, dass Gott sich finden lässt, wenn wir ihn suchen. Der Blick aus dem Fenster kann der Anfang sein. Er hat Fingerabdrücke und Spuren genug um uns herum hinterlassen.
Die ernste Seite daran besteht aber darin, dass wir auch leugnen können, dass Gott der Urheber der Schöpfung und des Lebens ist. Damit tun wir den ersten Schritt von Gott weg.
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„Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung. Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken.“
Römer 1,20+21
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Jeder von uns, der in dieser Welt lebt, hat anhand der geschaffenen Wunder um sich herum eine wunderbare Möglichkeit auf Gott aufmerksam zu werden. Ich bete darum, dass wir mutig sind Gott als unseren Vater und den Vater aller Schöpfung zu bekennen.
Mehr Material zum Thema:
LG
Sophia Scholl
„Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen. “ Epheser 2,10

Gott erwählt das Kleine

Wer ist der Größte? oder „Ich bin demütig, könnt ihr es auch alle sehen?“

Diese Frage hat schon die Jünger beschäftigt, wer ist denn der Größte unter ihnen für Jesus?

Das Verlangen bei Gott „jemand zu sein“ ist zuerst mal gar nicht falsch! Als Frau, die ihren Mann liebt, möchte ich ja auch meinem Mann gefallen, ihm wichtig, für ihn schön und wertvoll sein. Wäre ja schlimm wenn es nicht so wäre!

Jesus sehnt sich nach der Gemeinde, seiner Braut und sie soll wunderschön für ihn sein, ohne „Flecken“ und „Runzeln“ (Epheser 5,27). Also darf ich fragen, wie kann ich vor Gott „groß“ sein, was tu ich damit er mich „wunderschön“ findet, wenn er kommt?

Gott gibt uns nicht nur eine Antwort auf diese Frage, in der Bibel sind unzählige Geschichten und Gleichnisse, auch direkte Reaktion auf das Bedürfnis der Menschen eine „geistliche Karriere“ machen zu wollen. Eines haben alle gemeinsam: Der Weg nach oben führt nach unten! (Derek Prince)

Hier ein paar Beispiele:

Israel, das von Gott erwählte Volk, ist das kleinste unter allen Völkern (5.Mose 7,7)

Sara war eigendlich unfruchtbar und viel zu alt um Kinder zu bekommen und wurde Mutter des Volkes Israel (Hebr. 11,11)

Das alte Testament ist voller krasser Geschichten, in denen das Volk Israel Kriege gewann ohne wirklich welche geführt zu haben, Israel bezwang seine Feinde grundsätzlich nie mit großer Waffengewalt, sondern mit zahlenmäßig weit unterlegenen Truppen, nicht die Stärke von Herr oder Kraft, sondern durch den Geist Gottes wurde gewonnen, so dass alle sehen sollten, dass Gott hinter seinem Volk steht. (Sacharja 4,6) Menschlich gesehen, war diese Truppe ein Witz für jeden Soldaten.

Die ausweglosen Situationen, denen die Israeliten in der Wüste oft gegenüberstanden brachten die größten Wunder hervor; durch Propheten, die um ihr Leben und Ansehen fürchten mussten, rettete Gott ganze Städte vor der Vernichtung; Menschen die Gott auserwählt hatte besonders große Dinge zu tun, sind oft durch Verfolgung, Gefängnis, Armut, Krankheit, Verleugnung und Einsamkeit gegangen, sie zweifelten, stolperten und rauften sich die Haare, aber sie richteten sich immer wieder nach Gott aus und gaben sich in seine Hand, so dass sie Werkzeuge wurden zum Retten von Menschen, zum Verbreiten der frohen Botschaft und ein Beispiel für die Liebe zu uns, die Jesus für uns hat.

Jesus machte deutlich, dass vor Gott nicht das Ansehen der Person zählt und wie attraktiv und stark wir äußerlich daherkommen. Er umgab sich nicht mit den Reichen und Schönen, sondern seine Leidenschaft war für Arme und Kranke, für diejenigen deren Mundgeruch schon jeden auf Abstand hielt und deren verfaultes Fleisch schon beim Anblick Übelkeit auslöste. Er knuddelte Kinder um ihrer selbst willen, nicht für Kameras und Publicity. Nein, die mit denen er sich zeigte waren nicht geeignet um für christliche Megaevents zu werben, auch seine Jünger wurden von der Elite eher als bemitleidenswerter kleiner Haufen gesehen.

Um es mit den Worten eines Getränkeherstellers zu sagen: Image ist nichts, Durst ist alles!

„Kommt her zu mir, die ihr durstig seid!“ sagt Jesus. Und wer kommt da? Da kommen wirklich durstige Menschen, denen hängt die Zunge aus dem Hals, sie sehen nicht mehr frisch geschminkt aus und müffeln etwas vom Straßenstaub. Aber Jesus interessiert sich nicht für Image, er sieht nur den Durst, das Herz, das ihn sucht. Da geht sein Herz auf und schließt ein, wer sich klein macht.

 „Wer aber so klein und demütig sein kann wie ein Kind, der ist der Größte in Gottes neuer Welt“ (Matthäus 18,4)

Wer der größte sein will, soll den anderen Dienen…(Matthäus 23,11)

Dienen bedeutet Dienen!

Das heißt, buckeln, ranklotzen, mitanpacken, schwitzen, durchbeißen, putzen, fahren, stapeln, und und und…..für ANDERE! Für mich selbst ist ja vieles schon harte Arbeit, aber mal ehrlich wenn ich das noch für andere Menschen machen soll, da wird’s doch oft richtig schwer. Aber das ist gemeint! Helfen ohne eine Gegenleistung zu erwarten! Vielleicht nicht mal Dankbarkeit, vielleicht nicht mal Aufmerksamkeit, vielleicht hat es gar niemand gesehen?!?

Aber das ist das entscheidende, das sieht Gott! Und das zählt bei dem Vater ihm Himmel, denn so baut er sein Reich, in Nächstenliebe, Fürsorge, Fürbitte, einander-durchtragen, in Demut!

Noch ein Wort zur Demut, zur Selbsterniedrigung! Sie ist so schnell schon vorbei, wenn auf den Brettern dieser Welt, auf Gemeindepages, hinter Kanzeln Füsse geküsst und gelobhuldigt wird. Wo Selfies vom Baueinsatz inclusive eigener Lobeshymnes an sich selbst an die ganze Welt verschickt werden um das Image der Gemeinde zu polieren oder um einzelne Helden auf Händen zu tragen,…wo ist da „klein“ und wo ist „demütig“?

„Niemand ist schon deshalb ein bewährter Diener Gottes, weil er sich selbst empfiehlt. Entscheidend ist, dass Gott ihm ein gutes Zeugnis ausstellt.“ (2.Korinther 10,18)

Gottes Segen

Sophia Scholl

 

 

 

 

 

Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker – denn du bist das kleinste unter allen Völkern -, 5.Mose 7,7

THEFOUR.com – 4 Punkte die Dein Leben verändern

Heute möchte ich mit Dir über 4 Punkte sprechen, die Dein Leben verändern. Hierzu gibt es 4 Video-Clips, die Du Dir anschauen solltest – nimm Dir die paar Minuten Zeit – sie können Dein Leben für immer verändern.

Herz

 

Clip 1 – Gott liebt mich:

(Johannes 4,16 + Psalm 16,11)

 

Suende

 

 

Clip 2 – Ich habe gesündigt:

(Römer 3,23 + Jesaja 59,2)

 

Kreuz

 

 

Clip 3 – Jesus starb für mich:

(Johannes 3,16 + 1. Petrus 6, 18)

 

Fragezeichen

 

Clip 4 – Willst Du mit Jesus leben?:

(Johannes 1,12 + Offenbarung 3,20)

 

Wenn du willst, kannst du dieses einfache Gebet sprechen:

«Lieber Gott, danke, dass du mich liebst und das Beste für mein Leben willst. Mir ist klar geworden, dass ich bisher ohne dich gelebt habe. Das tut mir aufrichtig leid. Danke, Jesus Christus, dass du meinen Alleingang und alle meine Sünden vergeben hast, weil du für mich gestorben und auferstanden bist. Ich will dir vertrauen und bitte dich: Komm in mein Leben. Sei mein Erlöser und Herr. Lass mich deine Liebe erfahren und deine guten Absichten für mein Leben erkennen! Amen.»

 

Hier einige Stories, die Andere so erlebt haben: http://thefour.com/de/stories/

Deine Sophia Scholl

Wie kann das sein?

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Es gibt keine natürliche Geburt ohne Wehen.

So wird in der Bibel auch das Weltgeschehen beschrieben. Bis Jesus wiederkommt leben wir in einer Gnadenzeit, in der jeder der an Jesus Christus glaubt und getauft wird, gerettet wird.

Das ist Hoffnung und Ziel dieser Tage!

Dass Armut, Not, Kriege und Katastrophen zunehmen ist eine Tatsache die zweifelsohne beängstigende Ausmasse hat. Immer wieder treten in kürzeren Abständen immer schlimmere Katastrophen und Kriege auf. Aber Gott ist nicht überrascht. Der Mensch beutet seinen Planeten aus, geht für seinen eigenen Luxus über Leichen, Geld regiert die Welt. Seit es Menschen gibt und sie den Garten Gottes verlassen haben, hat das Sterben eingesetzt, im materiellen, natürlichen, sozialen….alles tendiert zum Chaos. Die Wehen werden stärker und folgen rasch aufeinander.

Auch innerhalb der Gemeinde passiert etwas. Wie eine Krankheit breitet es sich aus und nimmt immer schrägere Dimensionen an, frisst sich schneller und dreister ins Fleisch wie ein Geschwür.

Wie kann es sein, dass es immer mehr superreiche Megachurches gibt, deren Pastoren Geschäfte mit dem Evangelium machen, die ihre Demut stolz vor sich hertragen und sich zum Idol vieler Christen machen? Prophetien die groß international verkündet werden aber nicht eintreffen, Geistliche, die sich an Kindern vergreifen, Götzendienst und Engelverehrung, verkaufte Heilungen, verkaufte Versprechen, verkauftes Gebet. Wie kann mit etwas, das Gott schenkt, Profit gemacht werden?

Ehebruch, Veruntreuung von Spendengeldern und keine Buße, während dem „kleinen Mann“ die Heilsgewissheit bei Kritik an „Männern Gottes“ abgesprochen wird.

Verwässerte Botschaft, versüßt und schmackhaft gemacht, aber nicht mehr Nahrung für die Seele, sondern nur fürs Fleisch, löffelweise mit Gift vermischt.

Begierde verwechselt mit Sehnsucht nach Gott, Mehr, mehr, mehr will man haben, verachtet dass Jesus schon alles gegeben hat. Bibelverse werden zerlegt und aus dem Zusammenhang gerissen, der Geist darin nicht mehr erkannt.

Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, in dem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind …“

1.Tim 4,1-2

Neue Offenbarungen und Geheimnisse sind der Kassenschlager auf dem Büchertisch der selbsternannten Apostel, die Bibel reicht nicht mehr, der mündige Christ wird entmündigt und an Personen gebunden. Menschliche Hierarchien führen zu geistlichem Missbrauch, man benutzt Manipulation und ehrt eine „geistliche“ Elite und das noch trotz offen liegenden Missständen in deren Leben.

„Du bist nicht gesund und wohlhabend? Dann hast du das „wahre“ Evangelium wohl nicht begriffen!“ Wellness ist das Zentrum, der Mensch dreht sich um sich selbst. Seine Visionen, seine Gedanken, sein Wohlergehen und seine Träume sind das Ziel und Gottes Kraft soll das Mittel, der Sprit, sein, mit dem er es erreicht. „Wir bauen eine neue, bessere Welt! Wir werden an die Spitze der Gesellschaft kommen und alles zum guten transformieren!! Ja und dann kann Jesus ja auch noch dazu kommen, so als Tüpfelchen auf dem i und wir haben ihm den Weg bereitet!“

Wie kann das alles solche Züge annehmen, wie ist es möglich, dass in Jesu Namen solch ein Theater veranstaltet wird?

Die Antwort darauf liegt in dem Verlassen der Wahrheit. Wo in kleinen Schritten über die Bibel hinausgegangen wird, dauert es nicht lang und der Weg führt ins Gestrüpp.

„…dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Errettung nicht angenommen haben. Und deshalb sendet Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit“

2.Thessalonicher 2,10-12

Jesus sagt:“Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch freimachen!“

Johannes 8,31-32

Die Gemeinde Jesus erinnert wieder an das tiefe Mittelalter und nie zuvor wurden so viele Bibeltreue so heftig verfolgt wie heute (www.open-doors.de). Die Wehen werden stärker!

Paulus schreibt an Timotheus:

„Ich bezeuge eindringlich vor Gott und Christus Jesus, der Lebende und Tote richten wird und bei seiner Erscheinung und seinem Reich:

Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit, überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre! Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden. Du aber sei nüchtern in allem, ertrage Leid, tu das Werk eines Evangelisten, vollbringe deinen Dienst!“ 2.Tim 4

 

Und es wird einen Tag geben, der diese Zeit abschließt. Für alle die Jesus angenommen haben und ihm treu geblieben sind, wird es der atemberaubendste, wundervollste, fröhlichste und unvorstellbar beeindruckendste Tag ihres bisherigen Lebens sein. Wenn Jesus plötzlich wiederkommt und seine Kinder in Sicherheit bringt, vor dem, was dann folgt.

Es ist ein Trost, dass Gott einmal alles neu machen wird und seine Schöpfung wieder herstellen wird, wie er sie mal geplant hat. Kein Fressen-und Gefressen -werden, kein Hunger, keine Tränen, kein Leid, Gerechtigkeit und Friede.

Vertrauen wir auf Gott und halten die Augen offen, er kommt bald!

Sophia Scholl

Was sind größere Werke?

“Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.” Johannes 14,12
Voraus geht dieser Stelle, dass Jesus seine Jünger auf seinen baldigen Abschied vorbereitet.
Einen Abschnitt weiter bereitet er die Jünger auf den heiligen Geist vor, er, Jesus, muss gehen, damit der heilige Geist kommen kann. Durch den heiligen Geist ist es möglich, dass Gott durch viele Menschen an allen Orten der Welt gleichzeitig wirken kann. Ohne den heiligen Geist, konnte Jesus nur punktuell wirken, aber nun lebt er in jedem, der ihn aufnimmt! Gott in Menschengestalt macht Raum  für Gott-in-Geist, damit Gott jedem von uns in jedem Moment und überall auf der Welt Tröster und Ratgeber sein darf!
Das ist stark!
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 Aus dem Buch “Komm folge mir nach!” S.88 WBTG) :
 “Nach Jesu Tod blieb noch viel zu tun. Jesus wusste das und sagte deshalb zu seinen elf treuen Aposteln: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Glauben an mich ausübt, der wird auch die Werke tun, die ich tue; und er wird größere Werke als diese tun, denn ich gehe zum Vater hin“ (Johannes 14:12). Der Sohn würde in den Himmel zurückkehren und dann sollten seine Nachfolger — nicht nur die Apostel, sondern auch alle künftigen Jünger — das Werk des Predigens und Lehrens fortsetzen (Johannes 17:20). Demütig erkannte Jesus an, dass sie „größere Werke“ tun würden als er. Inwiefern? In dreifacher Hinsicht. 1. würden Jesu Nachfolger ein größeres Gebiet bearbeiten. Ihre Predigttätigkeit erstreckt sich heute bis an die Enden der Erde, weit über Jesu damaligen Tätigkeitsbereich hinaus. 2. würden sie eine größere Zahl von Menschen erreichen. Die kleine Schar von Jüngern, die Jesus zurückließ, wuchs und ging bald in die Tausende (Apostelgeschichte 2:41; 4:4). Mittlerweile sind es Millionen und Jahr für Jahr kommen Hunderttausende Neugetaufte hinzu. Drittens würden Jesu Nachfolger über einen größeren Zeitraum predigen — bis auf den heutigen Tag, also noch fast 2 000 Jahre nach dem Ende der dreieinhalbjährigen Tätigkeit Jesu. Als Jesus sagte, seine Nachfolger würden „größere Werke als diese“ tun, brachte er sein Vertrauen in sie zum Ausdruck. Er legte ihnen ein Werk in die Hände, das ihm sehr viel bedeutete — sie sollten die „gute Botschaft vom Königreich Gottes“ predigen und lehren (Lukas 4:43). Er war überzeugt, dass sie diese Aufgabe gewissenhaft ausführen würden. (quelle: Buch “Komm folge mir nach!” S.88 WBTG)
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Wir können Jesus nicht überholen!
Jesu Opfertod ist das größte Geschenk, das es jemals gab und geben wird. Kein Mensch wird  oder hat jemals annähernd so etwas wichtiges tun können, dazu müsste er ja erstmal ein Gott sein, um sich zum Menschen erniedrigen zu können. Zudem kommt, dass Jesus uns zuerst geliebt hat, alles ist darauf aufgebaut, dass er das Fundament ist, wir sind auf ihn gebaut, nicht anders herum.
 Johannes 13,16 “Ich sage euch die Wahrheit: Ein Diener steht niemals höher als sein Herr, und ein Botschafter untersteht dem, der ihn gesandt hat.”
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Auf die Frage, wer denn der “Größte” unter den Jüngern ist, stellt  Jesus ein Kind in die Mitte: Die Antwort ist: “Der Kleinste”
Ihr nennt mich Meister und Herr. Das ist auch richtig so, denn ich bin es.

Wie ich, euer Meister und Herr, euch jetzt die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch gegenseitig die Füße waschen.”(Johannes 13,13+14)

Gottes Segen, der in der Schwachheit mächtig ist…
mfG Sophia Scholl

Wie lange noch?

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Wie können wir angesichts dessen, was um uns herum in dieser Welt geschieht noch Hoffnung, Trost und Vertrauen behalten?

In der Bibel lesen wir die Geschichte von König Joram. Samaria wird von syrischen Truppen belagert. Eine unglaubliche Hungersnot trifft die Bevölkerung. Die Menschen versuchen verzweifelt und mit schrecklichsten Mitteln gegen den Tod anzukämpfen. Sämtliche Schranken fallen bei dem Versuch das eigene Leben zu retten. König Joram packt das Entsetzen, als er eine grausame Szene beobachtet. Er wird sich seiner Hilflosigkeit bewußt und zieht ein Bußgewand an. Gleichzeitig aber ist er wütend auf Elisa, den Propheten Gottes und gibt ihm die Schuld für das Elend. Er macht sich mit einem seiner Boten auf den Weg um Elisa kurzerhand umzubringen. Aber wie er vor dem Propheten Gottes steht, platzt es dann verzweifelt aus ihm heraus:

(2. Könige 6,33)

„Der König fuhr Elisa an:

„Der Herr hat uns in dieses Unglück gestürzt! Warum sollte ich von ihm noch Hilfe erwarten?“

Die Verzweiflung des Königs hat seinen Höhepunkt erreicht, im Büßergewand hat er seinen Stolz und seine Würde beiseite gelegt. Ausgemergelt und kaum von seinem Volk zu unterscheiden, ist es ihm jetzt genug des Eingesperrtseins in einer belagerten Stadt. Dieses Warten! Dieses Ausgeliefertsein! Dieses „Nichts tun können“!! Ihm ist bewußt geworden, dass er von sich aus weder Kraft noch Macht hat, an der Lage etwas zu ändern. Er weiß, Gott hat es zugelassen und er hatte auf die Hilfe des Herrn noch gehofft, aber jetzt weiß er nicht mehr weiter.

Und doch, auch wenn er es vorwurfsvoll herausschleudert: Er will wissen wozu er noch weiter von Herrn Hilfe erwarten soll, so ganz hat er Gott noch nicht vergessen.

Was dann passierte, dürfte ihn aus den Socken gehauen haben. Elisa spricht im Namen Gottes für den nächsten Tag das Ende der Hungersnot aus! Der Bote, der den König zu Elisa begleitet hatte, war nicht sprachlos, er spottete: „Und wenn der Herr Fenster am Himmel machte, wie könnte das geschehen?“ Elisa prophezeit ihm als Strafe für seinen Hohn: „Siehe, mit deinen Augen wirst du es sehen, doch du wirst nicht davon essen!“ Und so kommt es. Durch ein spektakuläres Wunder ist die Belagerung am nächsten Tag vorbei und die Feinde haben all ihre Nahrungsmittelvorräte da gelassen. Die Hungersnot ist schlagartig vorbei.

„Der Herr hat uns in dieses Unglück gestürzt! Warum sollte ich von ihm noch Hilfe erwarten?“

Weil er uns nicht aufgibt! Weil sein Arm nicht zu kurz ist um zu helfen! Weil seine Hilfe nicht zu spät kommt! Weil es alles kommt, wie es kommen muss, nach Gottes Wille! Weil Gott die Kontrolle hat! Weil Gott gute Pläne mit uns hat! Weil Jesus die Welt überwunden hat! Weil Gott der Herr der Heerscharen und der Sieger über Tod und Teufel ist! Weil wir, seine Kinder, in dieser Welt Salz und Licht sein sollen!

Jesus sagt, wir sollen uns nicht fürchten vor Kriegsgeschrei und Kriegsgerüchten, es muss so kommen, aber es ist noch nicht das Ende. Das Ende bestimmt der Herr allein. Geben wir immer wieder unsere Ängste ab, lassen wir uns doch immer wieder neu Jesu‘ Frieden schenken. Wir sollen und dürfen immer wieder vom Herrn Hilfe erwarten! Wenn wir uns auf ihn ausrichten, treten die Umstände in den Hintergrund. Wo wir auf Gott schauen und an seine Vollmacht und Souveränität glauben, müssen Ängste klein werden. Des Königs größte Sorge war, nicht mehr auf Gott vertrauen zu können, und Gott beantwortete diese Demut mit einem Wunder am nächsten Morgen!

„Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.“ (Hebräer 11,6)

„Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat.“ (Hebräer 10,35)

„Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir zurzeit erleiden, nichts ist, verglichen mit der Herrlichkeit, die Gott uns einmal schenken möchte.“ (Römer 8,18)

Seid mutig und stark und überwindet das Böse mit Gutem!

Sophia Scholl