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Warum sollte ich die katholische Kirche verlassen? ++Lebenszeugnis++

Vor einiger Zeit beeindruckten mich die geradlinigen, ehrlichen Zeilen eines Menschen, der auf Facebook seinen Austrittsbrief aus der katholischen Kirche veröffentlichte. Bernhard D. und seine Familie haben klare Worte gefunden, die ich mit euch im unteren Abschnitt dieses Artikels teilen möchte.

——Wenn du das liest und katholisch bist, fühl dich ermutigt, dass du überprüfst, was von den katholischen Lehren wirklich in der Bibel steht. Vielleicht hast du dich ja länger schon mit der ein oder anderen Frage herumgeschlagen. Vielleicht bist du auch verunsichert durch vieles was du erlebt hast. Vielleicht  bist du eingeschüchtert und traust dir eine Beurteilung von diesen „heiligen“ Dingen nicht zu, die du immer schon in der Kirche gehört oder praktiziert hast.

Wenn du wirklich Jesus in deinem Leben wissen möchtest, wenn du übernatürlichen Frieden mit Gott und Versöhnung brauchst, dann lese die Bibel und bitte Jesus, dass er dir durch seinen heiligen Geist sein Wort verständlich macht. Er hat versprochen sich finden zu lassen, von denen die ihn suchen. Jesus wohnt in jedem Herz und Leben, das ihm hingegeben ist und spricht nicht nur zu Auserwählten, sondern auch zu dir und mir! Wir sind jeder einzelne selbst vor Gott für unser geistliches Leben verantwortlich, das kann uns keiner abnehmen.———–

In allen Denominationen gibt es immer mehr ökumenische Bemühungen, man kann da bei der ganzen zur Schau gestellten künstlichen Harmonie aus den Augen verlieren, warum es überhaupt erst zu einer Trennung von der katholischen Kirche kam. Trotz einiger netter Worte und erwecklicher Geschichten aus dem katholischen Bereich, darf man ja eines nicht vergessen.

Solange katholische Theologen KATHOLISCH sind, dienen sie auch der katholischen Machtstruktur und den katholischen Lehren. Sie mischen die Lehre vom Evangelium mit eigenen Regeln, Ritualen und Lehren und verkünden somit nach Paulus ein falsches Evangelium und einen anderen Christus.

Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!“
Galater 1,9
Wie viel echte, geistliche Einheit ist da möglich unter denen die sich Christen nennen? Wie viel Einheit gibt es zwischen dem Evangelium der Apostel und dem ritualgeschwängerten, Katechismus-Evangelium der Katholischen Kirche?  Was würde Jesus zu all den Sonderlehren sagen? Würde es ihn kalt lassen? Würde er ein Auge zu drücken? Würde er gar auch dazu raten, Maria um Beistand zu bitten?

Viele Menschen innerhalb der katholischen Kirche brauchen Ermutigung um richtig und falsch zu unterscheiden, sie suchen die Wahrheit und sind verwirrt. Für sie ist ein Brief wie dieser von Bernhard Dura eine Hilfe und ein Vorbild die Wahrheit in der Bibel zu suchen und danach zu leben, sich von Sonderlehen zu trennen und das Heil allein in Jesus Christus zu suchen.

Was würde Jesus zu all den Sonderlehren sagen? Würde es ihn kalt lassen? Würde er ein Auge zu drücken? Würde er gar auch dazu raten, Maria um Beistand zu bitten?

Wohl nicht, lasst uns das klar sehen.  Was Jesus damals zu den Pharisäern, der religiösen Elite sagte, gilt heute für JEDEN, der das volle Evangelium der Gnade Gottes verschnörkelt und ergänzt.

 

„Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr getünchten Gräbern gleicht, die äußerlich zwar schön scheinen, inwendig aber voller Totengebeine und aller Unreinheit sind! So erscheint auch ihr äußerlich vor den Menschen als gerecht, inwendig aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit.“

Mathäus 23,17

 

„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!“

Jesaja 5,20

 

Jetzt möchte ich Bernhards Brief mit euch teilen und wünsche jedem von uns, dass wir genauso klare Schritte gehen, wenn Gott uns Dinge offenbart. Lasst uns nicht lauwarm sein, sondern ganze Sache machen und kompromisslos zu der Freiheit stehen, für die Jesus uns so teuer erkauft hat.

 


Bernhard Dura

Da sich die Lehre der katholischen Kirche nicht mit der Bibel deckte, lebten Silvya und ich nicht mehr nach der Lehre der Kirche. Wir waren aber noch Mitglied und fühlten uns dadurch mitverantwortlich. Was sollten wir tun? Wir entschlossen uns, aus der Kirche auszutreten. Deshalb wandten wir uns mit dem folgenden Brief an den Dorfpfarrer:

Lieber Herr Pfarrer,

Gott der Allmächtige hinterliess uns Menschenkindern seinen Willen in dem Buch der Bücher. Es ist die Bibel, die Heilige Schrift, worin er durch den Apostel Paulus sagt (2. Timotheus 3, 15-17): „und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet.“

Die von Gott eingegebene Schrift hat uns gezeigt, dass die katholische Kirche von der Heiligen Schrift abgekommen ist. In Johannes 10, 9 sagt Jesus: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.“ Vers 1: „Wer anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.“

Die katholische Kirche lehrt beten: „Maria, du Pforte des Himmels.“ In 1. Timotheus 2, 5 heisst es: „Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus.“

Die katholische Kirche sagt: „Maria, du Mittlerin aller Gnaden.“ Noch oft weist die Heilige Schrift darauf hin, dass nur in Jesus Heil zu finden ist, so in der Apostelgeschichte 4, 12: „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name (als Jesus) unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.“ Wie verschwindet doch der Name Jesus bei der katholischen Kirche neben den vielen Heiligen!

Nach der Heiligen Schrift können wir nur zu Jesus und zum Vater im Himmel beten, alles andere ist Sünde und Götzendienst. In Matthäus 11, 28 sagt Jesus: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ In Johannes 7, 37 sagt Jesus: „Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke.“ Und in Johannes 14, 14 sagt er: „Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“

Die katholische Kirche empfiehlt, zum Heiligen Christophorus zu beten. Ja, eine ganze Anzahl katholischer Kirchen sind ihm geweiht. Will man nach diesem Heiligen forschen, muss man feststellen, dass dieser Christophorus eine Legende, ein frommes Märchen ist. Wenn doch die Kirche behauptet, dass sie unfehlbar sei in der Sitten- und Heilslehre, wie kann sie dann aber dem Volke empfehlen, zu jemandem zu beten, der gar nie gelebt hat?

Das katholische Messopfer steht im Widerspruch zur Heiligen Schrift, die in Hebräer 9, 24-28 sagt: „Denn der Christus ist nicht hineingegangen in ein mit Händen gemachtes Heiligtum (katholisches Tabernakel), ein Gegenbild des wahren Heiligtums, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen, auch nicht, um sich selbst oftmals zu opfern… sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an -; jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbar geworden, um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben. Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Mal ohne Beziehung zur Sünde denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten.“

Wo hat Jesus etwas gelehrt von Ablässen, mit denen man die Qualen des Fegfeuers verkürzen könne? Petrus schreibt in seinem ersten Brief, Kapitel 1 Verse 18 und 19: „Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.“ Jesus hat für unsere Sünden gebüsst, und durch den Glauben an ihn sind wir aus Gnade erlöst!

Die katholische Kirche lehrt, für Verstorbene zu beten. Sie lehrt auch, ihre Heiligen in der Not anzurufen. Nach dem Worte Gottes ist es aber streng verboten, sich an die Verstorbenen zu wenden. In 5. Mose 18, 10-12 heisst es: „Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den Herrn ist jeder, der diese Dinge tut.“

Im kath. Katechismus steht: „Man soll täglich zum heiligen Schutzengel beten, auf seine Gegenwart achten, seinen Eingebungen folgen und ihn um Rat fragen.“ – Das ist doch Spiritismus und steht im Gegensatz zur Heiligen Schrift. In Offenbarung 19, 10 wollte Johannes auch vor dem Engel niederfallen, aber der Engel sprach zu ihm: „Tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis haben. Bete Gott an!“

Wo hat Jesus gelehrt, Reliquien zu verehren? – Das ist ein heidnischer Kult und ein Greuel vor Gott.

Die katholische Kirche kann ihren Heiligen- und Armenseelenkult nur mit den Apokryphen (Schriften zwischen Altem und Neuem Testament) begründen, die nie als von Gott eingegebene Schriften galten und erst 1546 zur Bibel dazugetan worden sind.

Aufgrund der oben aufgeführten Gegensätze halte ich es für meine Pflicht, Ihnen, Herr Pfarrer, zu erklären, dass meine Frau Silvya, unser Sohn Thomas und ich, Bernhard Dura, nicht mehr länger Glieder der katholischen Kirche bleiben können. Wir treten hiermit aus, um allein nach dem Wort Gottes, dem Testament Christi, zu leben Offenbarung 22, 18, indem wir Gott ehren und versuchen, seinen Willen zu befolgen.

Ich bin gerne bereit, auf alle Fragen einzugehen und jede gewünschte Erklärung zu geben. Ich bitte Sie, mir auch zu antworten, wenn ich in irgend einem Punkt nicht die Wahrheit geschrieben habe.

Mein letzter Wunsch an Sie, lieber Herr Pfarrer: Verkündigen Sie doch nur Jesus, da auch Sie einmal darüber Rechenschaft ablegen müssen. Der Herr Jesus Christus segne Sie und möge Ihnen die Gnade geben, das lebendige göttliche Wort allen Ihren Pfarreimitgliedern unverfälscht auszuteilen und zu erklären und besonders in die Herzen der Suchenden einzupflanzen. Wer wollte im geringsten daran zweifeln, dass die Bibel nicht vom göttlichen Geist inspiriert ist! – Oh, dann beeilen Sie sich, die göttliche Kraft allen denen weiterzugeben, die darnach hungern und das Leben, den Weg und die eine unteilbare Wahrheit suchen.

Seien Sie ganz lieb von uns gegrüsst, und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre Ihr Herz und Ihre Sinne in Christus Jesus.

Bernhard Dura, Silvya Dura


Und jetzt? -Nachtrag-

Wir brauchen Anschluss

Es stimmte uns sehr traurig, dass wir vom Dorfpfarrer nie eine Antwort auf unser Austrittsschreiben erhielten. Viele Dorfbewohner behandelten uns nun als Abtrünnige und Sektierer. Einige grüßten uns auch nicht mehr.

Wir wussten, dass wir ohne Gemeinschaft mit anderen Christen im Glauben nicht wachsen konnten.

Der Hebräerbrief sagt dazu (Kapitel 10, 24-25):

„Lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen.“

So schlossen wir uns einer Evangelischen Freikirche in Visp an. Diese staatsunabhängige Freikirche beruft sich auf die Aussagen der Bibel und vertritt keine Sonderlehren. Ihre Mitglieder können bezeugen, dass sie durch Jesus Christus Vergebung der Sünden haben und in seiner Kraft ein Leben zur Ehre Gottes führen wollen. Das beeindruckte uns sehr, und schon bald fühlten wir uns sehr wohl in dieser Gemeinde.

Wir wissen nicht, was in Zukunft auf uns zukommt, mit welchem Glück wir beschenkt oder welche Lasten uns zugemutet werden. Wenn wir aber unser Vertrauen auf Gott setzten, können wir wissen: Wir sind nicht einem unberechenbarem Schicksal ausgeliefert, das gnadenlos zuschlägt. Unser Leben steht unter dem Schutz von Jesus Christus, der in seinem ganzen Leben, in seinem Sterben am Kreuz und durch seine Auferstehung von den Toten gezeigt hat, dass Gott zu uns steht. Selbst die Sünde, die Schwachheit und Not kann nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für unseren Lebensweg hat.

Wer Jesus Christus nicht ausserhalb seines Lebens stehen lässt, sondern ihn ins Herz einziehen lässt, dem schenkt Jesus Christus die Gewissheit, dass er ihm in allem — im Licht wie im Dunkeln unseres Lebens — begegnen wird. Mag kommen, was will, wir sind nicht dem Schicksal ausgeliefert, sondern dem Herrn unseres Lebens. Dabei dürfen wir die bedrängenden Fragen nach der Zukunft, die uns in Angst und Sorge treiben will, nicht verdrängen, sondern sie als Aufgabe annehmen, mit dem Wissen, Gott wird uns immer entgegenkommen.

Liebe Grüsse und alles Gute durch unseren Herrn Jesus Christus, der uns Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit schenkt, durch die Kraft des des Heiligen Geist.

Bheüt di Gott. Silvia und Bernhard


https://mystory.me/story/bernhard/

https://mystory.me/story/silvia/

http://www.fitundheil.ch/einfach/

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So hat Jesus mich frei gemacht- das Zeugnis von Ulrike J.

Niemand wird eine Biografie vorzuweisen haben in der alles positiv verlaufen ist. So sieht es auch bei mir aus. Ärmliche Verhältnisse, Alkoholsucht meines Vater, mit herben Auseinandersetzungen (da flogen auch schon mal Kochtöpfe an meiner Mutter Kopf, es wurde viel geschrien und geweint), haben sicher dazu beigetragen, dass ich mich oft von dort „hinaus geträumt“habe.

Allerdings haben wir alle ja diese unsägliche Sehnsucht, ja, wonach? Das weiß ich jetzt, weil ich Jesus kenne und nur Er, gibt mir, was ich brauche, Damals spielte Gott keinerlei Rolle in unserer Familie. Einzig am Heiligabend saßen wir in unserer Kirche und ich glotzte gedankenverloren das Innere dieses Gebäudes an.

Ich war also ein Träumer, der gern in andere Rollen schlüpfen wollte. Huckleberry Finn wurde mir in dieser Zeit ein wunderbares Vorbild für Freiheit. Im Übrigen fand ich es ziemlich übel, dass ich ein Mädchen war; machte auch nur Sachen, die Jungen so taten. Da meine Eltern schon ziemlich alt waren, und sicher auch wegen der häuslichen Vorfälle,wurde ich einerseits verwöhnt, jedoch andererseits bei  Kleinigkeiten zu unrecht bestraft, je nachdem, wie meine Mutter gerade agieren konnte. Papa, na ja, der sagte nichts und ich hatte keinerlei Achtung vor ihm. Er war viel zu beschäftigt mit seinen Sorgen und Nöten.

 

Orientierungslos und ohne Zutrauen auf irgendwelche Fähigkeiten, teilweise wohl durch die ständigen Korrekturen („So doch nicht“, „Das kannst du nicht“ usw.), lebte ich in einem gewissen Dämmerzustand vor mich hin. In der Schule war ich auch ein „Versager“. Ich wollte alles richtig machen, aber das meiste wurde falsch. Ich verstand gar nichts. Als Bettnässer schämte ich mich dazu noch mehr.

 

Anders wurde alles, als ich begann im Verein zu schwimmen. Als Naturtalent war ich schnell sehr erfolgreich, gewann viele Preise und es wurden ernsthafte Pläne geschmiedet für die Olympischen Spiele 1972 in München. Nur mir stand danach gar nicht der Sinn. Ich hatte einfach Freude am Schwimmen und so meine Kraft anwenden zu können und meinen Körper zu spüren. Wasser war mein Element geworden. Ehrgeiz fehle mir vollkommen. Siege ließen mich kalt.

 

 

Wieder begann eine andere Zeit. Ich lernte die Verliebtheit kennen und das war noch schöner als zu schwimmen. So ließ ich das Wasser hinter mir und lief den „tollen Jungen“ (jungen Männern) nach. Dabei gab ich dann alles und blieb trotzdem allein! In dieser Phase hatten meine Eltern viele Sorgen und großen Kummer um mich, denn oft war ich tagelang verschollen. Meine Mutter besorgte mir einen Ausbildungsplatz zur Zahnarzthelferin, denn ich wusste überhaupt nicht, was ich werden sollte. Da ich mich auf der Stelle in meinen Chef verliebte, war es ein großes Glück, ihm zu assistieren. Ich war in seiner Nähe und es war das Beste! Und weil ich sehr geschickt war, durfte ich oft in seiner Nähe sein.

 

 

Irgendwie gerieten mein jetziger Mann und ich in die Drogenszene und mein Chef wurde nun uninteressant. So brach ich die Ausbildung ab,, heiratete schon nach knapp 5 Monaten und dachte, dass ich nun den Himmel auf Erden gewonnen habe! Diese Illusion musste ich schon bald begraben, denn was mein Mann auch versuchte, er konnte mich nicht zufrieden stellen. Der Konsum von Haschisch machte uns total lethargisch. Zwar schmiedeten wir Pläne, aber nichts davon konnten wir umsetzen. In dieser Zeit bekamen wir zwei Töchter, konnten aber nur das Allernötigste für sie tun.

Durch den Konsum von LSD erkannte ich zum ersten mal, dass es einen Schöpfergott und auch Satan gibt,…. aber dass Gott sich nach einer persönlichen Beziehung mit mir sehnt wusste ich natürlich nicht.Schreckliche Erlebnisse durch LDS führten dazu, dass ich aufhörte, es zu konsumieren. Unser Unglück wurde größer, aber wir kannten keine Hilfe heraus aus diesem Dilemma. Tief in uns wussten wir jedoch von unserer Abhängigkeit.

 

Eines abends, als mein Mann Wilfried so glücklich und zufrieden strahlend nach hause kam, wollte ich diese „Droge“ auch, die er ja wohl genommen haben musste.

Mein Mann aber sagte, dass dies alles durch Jesus kam, dem er begegnet war.

Nun wollte auch ich den Jesus haben, glaubte aber, ich wäre zu schlecht, Gott wolle mich wohl nicht haben, denn Freude, Frieden, all die Gefühle, die Wilfried hatte, waren bei mir nicht da. Doch dann hörte ich eine Predigt.

Gott persönlich sprach zu mir. Ich verstand nun, dass es um Gnade geht, um Gottes unverdiente Liebe zu mir. Wir begannen, uns mit anderen Christen zu treffen und stellten nach Tagen fest, dass wir vergessen hatten, Haschisch zu konsumieren!

Diese Gier war einfach weg und wir wunderten uns sehr darüber, denn vorher war der erste und der letzte Gedanke am Tag immer, woher, wie und wann bekommen wir etwas zu rauchen.

Unsere Gemeinde bestand aus wenigen Leuten und schon bald entdeckte ich dort meine(handwerklichen) Fähigkeiten. Ich konnte mich so richtig ausleben. Allerdings hatte ich große Probleme, Lob anzunehmen; das rief in mir unbekannte Gefühle hervor und denen wollte ich mich nicht aussetzen.

Heute weiß ich natürlich, dass alles von Gott kommt, auch meine Begabungen und kann somit Gott die „Blumensträuße“ weitergeben. Es war auch so mit diesen „Basteleien“ so wie auch beim Schwimmen; der Weg war das Ziel. Ich werkelte einfach gern, es machte mir Freude, kreativ zu sein.

Schon bald wurde ich in die Kinderarbeit „gestoßen“. Auch das war sehr schön, nur mein Herzenswunsch dabei war nicht, die Liebe Gottes und die Verlorenheit ohne Jesus zu vermitteln, sondern die Stunden sollten gut und geplant ablaufen. Ich mochte die Kinder sehr und wollte, dass sie eine schöne Stunde hatten und das war mein höchstes Ziel.

Und überhaupt, Jesus war für meine Sünden gestorben und ich käme in den Himmel, das war klar, aber Veränderung an mir durch Heiligung, das verstand ich nicht.

„Ich bin eben so!“, das war meine Antwort und der Himmel ist genug; es ist doch alles Gnade. Was in der Bibel stand, verstand ich kaum und so las ich auch ungern dort.

Ich wurde zu Geschwistern geschickt um ihnen Anweisungen zu geben wie: „Lass dich doch endlich taufen“, oder „Jetzt solltet ihr aber auch heiraten!“ Dies habe ich dann auch gemacht, obschon ich selber gar nicht dahinter stand.

Durch ein Buch über Geistlichen Missbrauch änderte dich alles. Ich verweigerte mich völlig und dachte: „Nun bist du hier unten durch.“ Das Verhalten meiner Geschwister kam jedoch nur durch die Unfähigkeit mit mir umzugehen. Heute verstehe ich das, aber damals empfand ich Ablehnung. Schließlich funktionierte ich ja nicht mehr.

So entfernte mich mehr und mehr von der Gemeinde, denn ich hörte fortwährend nur noch: „Du musst …,“ „du darfst nicht …!“ Es war sicherlich gar nicht so, aber ich achtete nur noch darauf und beschloss, mich in diesem Hamsterrad nicht weiter drehen zu lassen.

Auch sammelte ich nun alle Fehler und Ungerechtigkeiten der Geschwister und zog mich mehr und mehr zurück. Dadurch entfernte ich mich auch von Gott und fiel in alte Gewohnheiten, in mein altes Leben, zurück.

Endlich Freiheit, dachte ich und begann wieder zu trinken, zu Kiffen.

Dann wurde ich manisch (himmelhoch jauchzend) und meine Familie zwang mich, in die Psychiatrie zu gehen. Ich litt sehr darunter und glaubte, sie wollen mich loswerden. Ich war total durcheinander und hasste sie dafür, denn anscheinend gönnten sie mir mein Glück nicht.

So vergingen einige Wochen dort und es war gar nicht so schlimm. Wieder zuhause begann das Spiel von neuem. Kiffen, trinken, zurück in die Klinik. Nur diesmal konnte ich dort nicht schlafen. Es ging mir von Woche zu Woche schlechter und schlechter.

In großer Verzweiflung schrie ich: „Hilf mir Gott!“

Sofort wurde mir klar, dass ich nun Dinge zu klären hatte. Und ich hatte viel zu bereinigen: Einer Tante hatte ich ca. 15.000 € gestohlen, habe gelogen und …, alles aufzuzählen würde diesen Rahmen sprengen.

Es brauchte viel Mut, meine Verfehlungen zuzugeben, denn mein „gutes“ Bild würde dabei zerstört. Überraschenderweise reagierten diese Belogenen und Bestohlenen ganz anders als ich dachte. Liebevoll vergaben sie mir. Das war der Hammer!

Zu dieser Zeit hatte ich wenig Kraft, war sehr Vergesslich, auch die Schlaflosigkeit hörte nicht auf. Einige Christen wollten wieder und wieder um Heilung für mich Beten. Dadurch keimte Hoffnung in mir auf, die jedoch nicht erfüllt wurde, aber ich hatte so innige Gemeinschaft mit dem Herrn wie niemals zuvor. Meine Kraft war zwar dahin, aber Gott wurde größer und größer in mir und mein Erstreben wurde mehr und mehr:

„Lass dir an seiner Gnade genügen!“

Bibelverse, die ich vorher nicht verstand, machten nun Sinn und auf wunderbare Weise kamen sie mir in den Sinn und wurden lebendig. Wann immer ich es schaffte, las ich nun gern Gottes Wort.

Dadurch bemerkte ich auch, dass in unsere Gemeinde „neue“ Lehren getragen wurden, die dem Wort Gottes widersprachen. Wenn ich diese Geschwister darauf ansprach, wurde ich belächelt oder bekam zu hören: „So ein Unsinn, dir fehlt nur der rechte Glaube!“ Zunächst hatten wir vor, uns eine andere Gemeinde zu suchen, aber wohin sollten wir gehen? Gibt es denn eine bibeltreue Gemeinde in unserer Nähe?

Unser Pastor jedoch blieb in der Lehre der Apostel. So blieben wir dann dort und suchten Gespräche. Wenn Bibelverse zusammenhanglos zitiert wurden, konnten wir darauf aufmerksam machen, dass sich im Zusammenhang eine ganz andere Aussage ergibt.

Ein Beispiel: „Wie im Himmel, so auf Erden!“ Dies soll angeblich bedeuten, dass es hier auf Erden so sein soll wie im Himmel! Es steht aber dort: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden!“Dies bedeutet ja, dass ich, wenn ich das bete, mich seinem Willen beugen will, nicht aber, dass ich den Himmel auf die Erde holen kann.

Man könnte nun sagen: „Es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein!“, aber steter Tropfen höhlt bekanntlich auch den Stein!

Darum forschen wir weiterhin in der Schrift, bleiben im Gebet, decken Irrlehren auf und suchen Gespräche!

Die Lügen müssen aufgedeckt aber es braucht Liebe, Geduld, viel Gebet und Weisheit von Gott für das passende Wort zur richtigen Zeit um die verführten Geschwister zu erreichen.

Wir machen weiter und kämpfen den guten Kampf des Glaubens. Unser Gott ist noch unter uns!

Allerdings würden wir die Gemeinde sofort verlassen, wenn diese „Lehren offiziell würden.

Wer Stehe, siehe zu, dass er nicht falle!

Ulrike J.

Zeugnis von Kara

Heute teile ich ein Zeugnis mit euch, das mich bewegt und gefreut hat. Es ist das erste einer neuen Rubrik („follow Jesus“) und weitere werden folgen!

 

Karas Story:

„Aufgewachsen bin ich bei gottesfürchtigen, liebevollen Eltern, die uns jeden Sonntag mit in die Kirche nahmen. Mein Vater war beim Militär und wir reisten viel mit ihm mit und sobald wir uns an einem neuen Ort niederließen, suchten er und Mama nach einer guten, lebendigen Gemeinde, -in der Regel Baptisten- an deren Treffen, Bibelstunden und Aktivitäten unsere Familie teilnehmen konnte.

In eine Gemeinde eingebunden zu sein, zur Gemeinschaft zu gehören und mitzuarbeiten, war ein Teil unserer Erziehung. Ich war 8 Jahre alt, als ich auf einen Altarruf antwortete und kurz danach im Wasser getauft wurde. Ich wurde schon von frühem Alter an gelehrt, die Bibel zu lesen, Verse auswendig zu lernen und zu studieren.

In meinen Teenagerjahren wurde ich ein Nachfolger der Welt und kehrte Gott den Rücken zu.

Ich habe nie aufgehört zu glauben, aber ich habe ihn nicht mehr an die erste Stelle gestellt.

Schließlich begann ich mit Drogen, Alkohol, Rockmusik und Sex zu experimentieren. Ich war weit weg vom geraden und schmalen Weg. Das waren sehr dunkle und gefährliche Jahre in denen ich viele Freunde durch Autounfälle, Überdosen und Selbstmord verlor.

Nach Jahren eines Lebens mit Rebellion und des Ruins, hatte ich etwas, das ich das „Auf -der- Strasse von- Damaskus- Erlebnis“ nenne, als mir Gott in einem Augenblick zeigte, was mir passieren könnte, wenn ich in meiner Bosheit weitermachte. Eine heilige Furcht Gottes überwältigte mich, ich bereute mit aufrichtigem Herzen und fiel auf meine Knie und in Gottes Gnade und Erbarmen fand ich Vergebung und Liebe.

Ich öffnete mein Herz einmal mehr einem Leben der Hingabe und des Dienstes für Gott. Ich besuchte verschiedene Kirchen und wurde Mitglied in einer „Assemblies of God“  Kirche, die das Wort lehrte und viel Freiheit in der Anbetung erlaubte, die ich in meiner baptistisch geprägten Erziehung nicht erlebt hatte.

Ich war sehr bewegt von der aufrichtigen Anbetung, den Gebeten und dem Engagement für Gott, von vielen der Gemeindemitgliedern.

Die ersten zehn Jahre dort waren blühende Jahre des persönlichen Wachstums, des Dienstes und der Beziehung zu Gott und den Anderen.

Doch die Dinge würden sich noch ändern,- in der Gemeinde und in meinem Glauben.

Unsere Pastoren und Leiter begannen die neuesten Bücher, Prophezeiungen und die anderen Neuigkeiten mit NAR-Hintergrund zu teilen; Rick Joyner, Mike Bickle, Peter Wagner, um nur ein paar zu nennen. Unserer Gemeinde wurde prophezeit, eine „Gemeinde der Heilung“ zu sein, ein „Krankenhaus für Verwundete“, sozusagen.

Um uns darauf vorzubereiten, wurden wir ermutigt in unserer Gemeinde einen Fünffältigen Dienst aufzubauen. Viele von uns begannen zu den „Wasserquellen und Brunnenquellen“ der Erweckung zu reisen.

Meine erste Reise war nach Brownsville in Pensacola, Florida. Gerade ein Jahr nach dem die „Erweckung“ startete, war ein Evangelist namens Steve Hill dort um zu sprechen. Ich war von seiner Predigt sehr bewegt und auch angezogen davon, einen Teil seines „Feuers des heiligen Geistes“ zu bekommen. Die Heilungszeugnisse und Geschichten von Befreiungen konnte man in jedem Gottesdienst hören. Nachdem ich solch ein Erlebnis auch hatte, war ich wie ein Schwamm, der so viel von Gott aufsaugen wollte wie er nur konnte und der immer auf der Suche nach mehr war.

Über die nächsten zehn Jahre würde ich alle neuesten Bücher lesen, zu allen möglichen Konferenzen, Seminaren und Treffen gehen und viele der Gesalbten würden für mich beten und mir die Hände auflegen.

Ich wurde sehr geistlich im Gebet, in der Anbetung und in guten Werken, verbrachte täglich Stunden im Gebet und beim Hören von Lobpreismusik. Dann arbeitete ich in der Gemeinde mit als Anbetungsleiter, Jugendleiter, im Sekretariat, in der Mädchenjugendarbeit, und dazu machte ich noch alle möglichen anderen Dienste.

Ich konnte nicht genug beschäftigt sein, und heute weiß ich, dass ich „Pupose driven“ …(„Visionen-geführt“ ) war und immer danach strebte das hochzuhalten, was mir all diese geistlichen Übungen einbrachten.

Dann, Anfang 2008, wurde mein Mann sehr krank. Als ich ihn in Vollzeit pflegen musste, trat ich aus all meinen Ämtern in der Gemeinde aus. Ich konnte die Gemeinde die meisten Sonntage nicht besuchen. Ich machte eine Art Rückzug, ich war nicht in der Lage mein hohes geistliches Level zu halten, das ich mir durch all die Dienste für Gott erarbeitet hatte. Diesen Frühling erzählte mir ein Freund von der Erweckung, die in Lakeland in Florida ausgebrochen war und dass dort viele Menschen geheilt würden.

Die Erweckung würde über das Internet übertragen, so müsste ich nicht mit meinem Mann dort hin reisen, da die Salbung der Heilung direkt über den Bildschirm in unser Wohnzimmer übertragen werden würde. So hörte ich mir mit Glauben und Aufregung den langen Gottesdienst an.

Dann predigte der Evangelist Todd Bentley und wies die Zuschauer an, ihre Hände auf den Bildschirm zu legen um empfangen zu können. Ich sagt Gott ich würde diese Salbung durch Handauflegung  empfangen und dadurch meinen kranken Ehemann heilen, aber als ich meine Hände Richtung Bildschirm ausstreckte, hörte ich die Stimme des Herrn sagen:“ Das ist NICHT mein Geist“

Ich wich so schnell zurück, dass ich fast fiel und im Handumdrehen (genau wie bei meinem „Damaskus-Erlebnis“), waren meine Augen offen für die geistliche Wahrheit.

Ich war fassungslos.

Wie in einem Film, spulten sich die Erinnerungen an Konferenzen, falsche Lehren, Predigten und falsche Worte, die ich hungrig empfing und glaubte vor meinem inneren Auge ab.

Ich fühlte mich, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen.

Ich konnte kaum glauben, dass ich mich in zehn Jahren des geistlichen Strebens geirrt hatte.

Ich klagte Gott an, dass er mir nie zuvor die Wahrheit gezeigt hatte, und sofort sah ich in meiner Erinnerung Szenen, wo er das getan hatte, aber ich hatte mich entschieden nicht zu hören, immer hatte ich Entschuldigungen für die Person oder das Geschehen.

Ich hatte Gefühlen mehr vertraut, ich stellte Emotionen und geistlichen Hype über sein geschriebenes Wort und über das sanfte Führen des heiligen Geistes. Ich ignorierte alle Warnsignale und liess so selber zu verführt zu werden.

Es war nicht genug vor Gott Buße zu tun. Ich ging zu meinem Ehemann, meinen Kindern, meinem Pastor, meinem Lobpreisteam und anderen, die ich mit falschen Lehren beeinflusst hatte und bat sie um Vergebung. manche verstanden nicht, warum ich Vergebung erbat und andere beschuldigten mich „Hand an die Gesalbten des Herrn zu legen“, des „Irrlehrenjagens“ und solcher Dinge…..

Mein Mann kam dem Tod sehr nahe und die nächsten sechs Monate verbrachten wir mehr Zeit in Krankenhäusern als zu Hause. Es gab Zeiten in denen ich so erschöpft war, dass ich keine Kraft zum Beten hatte. Ich hatte keine Zeit die Gitarre zu nehmen und Lobpreis zu machen. Ich konnte niemanden einladen, da die Immunität meines Mannes sehr gering war und das Risiko einer Infektion zu hoch.

Durch diese Zeit war „Jesus“ das einzige Gebet, das ich zustande brachte.

Nur. Sein. Name. Das war genug.

Als ich so erschöpft und allein war, war Er mit mir. Er sprach zu meiner Seele, dass seine Botschaft einfach ist. Ich selbst habe es so kompliziert gemacht.

In dieser Zeit wurde ich überführt und freigesetzt von vielen ungöttlichen Bindungen, die ich mir über die Jahre zu eigen gemacht hatte, und von all dem religiösen Streben, der falschen Geistlichkeit, dem Stolz, der falsch verstandenen Menschenliebe, etc. …es war weg.

 

Ich sehe wie sich die falschen Bewegungen und Lehren durch alle Denominationen hindurch ausbreiten.

Ich glaube dass sie Teil einer Bewegung sind, die zu einer einzigen Weltreligion führen, die Katholiken, Muslime und alle anderen Religionen zu einer Einheit bringen will.

Ich bete für meine Freunde und Familie, die in diese Falschheit involviert sind, damit ihnen die Augen geöffnet werden wie mir.“

Quelle:

http://www.piratechristian.com/berean-examiner/leaving-the-nar-church-karas-story